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WICHTIG: Informieren Sie sich vor dem Zahnarztbesuch über eine Zahnzusatzversicherung.
Nachher ist es oft zu spät, weil die Anbieter die Kosten für eine Behandlung nicht übernehmen.

In Wuppertal gibt es allein 77 Zahnärzte, die der Offenen Gemeinschaft Wuppertaler Zahnärzte (OGWZ) angehören. Den Überblick zu behalten, scheint unmöglich. Aber es sollte kein Grund sein, einfach zum erstnächsten Zahnarzt zu gehen. Online-Empfehlungen können da weiterhelfen.

De facto vertrauen 85 % aller Internetnutzer Online-Bewertungen & Kundenempfehlungen. (Quelle) Diese sind objektiver als Empfehlungen von einem Freund oder einem Bekannten, der den einen Arzt “sooo gut” findet.

Nachfolgend finden Sie eine Liste von Zahnärzten aus Wuppertal, die online am häufigsten empfohlen werden (Quelle: jameda.de):

1) Dr. Westphal (38 Bewertungen auf jameda.de; Note: 1,2)
Hünefeldstr. 59 a
42285 Wuppertal
0202/88555

2) Dr. Stoffels (30 Bewertungen auf jameda.de; Note: 1,4)
Herzogstr. 44
42103 Wuppertal
0202/4469111

3) Priv.-Doz. Dr. Dr. Kristian Bieniek (27 Bewertungen; Note: 1,2)
Friedrich-Ebert-Str. 17
42103 Wuppertal
0202/305050

4) Dr. Erhard (23 Bewertungen, Note: 1,2)
Neumarkt 2
42103 Wuppertal
0202/451801

5) Dr. Aghasadeh (22 Bewertungen; Note: 1,7)
Mäuerchen 7
42103 Wuppertal
0202/459022

P.S. Wenn Sie aus Düsseldorf kommen, empfehlen wir die Zahnarztpraxis dentalRelax.

Die Praxis verfügt über eine hochmoderne Ausstattung (Diodenlaser, Intraoralkameras, Behandlungsstühle mit Lordose- und Massagefunktion, kostenlose Getränke und Internet…) und liegt in einem ruhigen Hinterhof mitten im Zentrum der Stadt.

Dr. Blümin, die Leiterin der Zahnarztpraxis, zählt laut der Arzt-Bewertungsplattfrom jameda.de zu den Top 10 Zahnärzt(inn)en und Parodontologen der Stadt (Note: 1,1 bei 20 Bewertungen):

dentalRelax
Oststraße 51
40211 Düsseldorf
info@dental-relax.de
Tel. 0211.16 888 910
Fax 0211.16 888 920

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Die Parodontitis, eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates, ist laut der Weltgesundheitsorganisation eine der häufigsten und am meisten unterschätzten Volkskrankheiten weltweit.

Obwohl der Verlust jedes zweiten Zahnes auf diese Erkrankung, die im Volksmund auch Parodontose genannt wird, zurückgeführt werden kann, werden die Parodontitis und ihre möglichen Folgen sehr häufig nicht ernst genommen. Viele Betroffene, gerade ältere Menschen, übersehen die Erkrankung, weil sie oftmals mit keinen direkten Schmerzen verbunden ist.

Bei einer aktuellen, an der Bernhard Gottlieb Universität durchgeführten Untersuchung mit über 5.000 Patienten, wurde festgestellt, dass nur 17 Prozent der Patienten unter akuter Parodontitis litten und deswegen zum Zahnarzt gingen. Doch bei den meisten Patienten waren Zahnfleischprobleme klinisch nachweisbar.

In der Gruppe der 18- bis 34-Jährigen hatten 37 Prozent klare Probleme mit dem Zahnfleisch, in der Gruppe der 35- bis 44-Jährigen war es bereits 58 Prozent und bei den 45- bis 64-Jährigen 78 Prozent. 41 Prozent der jüngeren Patienten waren die Zahnfleischprobleme bewusst, bei den Älteren waren es jedoch nur 24 Prozent. Offensichtlich werden Symptome wie zurückweichendes Zahnfleisch, Schwellungen, locker sitzende Zähne oder Blutungen beim Zähneputzen ignoriert.

Die Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung der Strukturen, die die Zähne an Ort und Stelle halten. Wenn sie nicht behandelt wird, führt sie locker sitzenden Zähnen und anschließend zu Zahnverlust. Auch ein schlechter allgemeiner Gesundheitszustand des Betroffenen kann Schäden durch chronische Entzündungen fördern. Ein Risikofaktor für Parodontitis ist das Rauchen. Raucher leiden häufiger unter Parodontitis als Nichtraucher.

Laut der Weltgesundheitsorganisation leiden etwa 5 bis 15 Prozent der Erwachsenen weltweit an schwerer Parodontitis. Dabei kann eine große Anzahl der Parodontitis-Fälle verhindert werden oder zumindest in ihrer Schwere gemildert werden, wenn vorbeugende Maßnahmen und regelmäßige Check-ups beim Zahnarzt in Anspruch genommen werden. An dieser Stellen möchten wir auf einen hervorragenden Zahnarzt für Parodontologie in Düsseldorf hinweisen: Dr. Blümin gehört laut jameda.de zu den 10 besten Parodontologen der Stadt.

Doch Parodontitis ist nicht nur eine Gefahr für die Zähne, sondern auch die allgemeine Gesundheit. Laut Experten ist das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden bei Patienten mit Parodontitis 34 Prozent höher als bei Menschen ohne diese Erkrankung. Denn die im Zahnfleisch gedeihenden Bakterien und ihre Stoffwechselprodukte können Entzündungen und Atherome (Zysten) in den inneren Organen verursachen und damit auch einen Herzinfarkt verursachen.

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Veneers, also dünne Keramikschalen, die auf die Zahnoberfläche geklebt werden, werden immer beliebter. Mit Veneers können zum Beispiel Zahnfehlstellungen, Zahnlücken und Verfärbungen korrigiert werden. Neu und besonders populär in den USA sind sogenannte Snap-on-Veneers, die bei Bedarf auf die vorhandenen Zähne aufgesetzt werden.

Die Menschen legen heutzutage viel Wert auf das Aussehen und so wundert es auch nicht, dass viele bereit sind, für eher kosmetische Maßnahmen gutes Geld auszugeben. Das perfekte Lächeln ist dabei wohl der verbreitetste Wunsch, denn dieses dient nicht nur als eine Einladung, um uns näher kennen lernen, sondern bildet die Grundlage für den ersten Eindruck.

Mit all den Fortschritten in der Zahnmedizin ist es keine Überraschung, dass kosmetische Zahnbehandlungen jeder Art fast in jeder Zahnarztpraxis angeboten geworden.

Außerdem ermöglichen viele Zahnkliniken heutzutage, solche Behandlungen mit zinsfreien Ratenzahlungen zu bezahlen, sodass immer mehr Patienten Behandlungen in Anspruch nehmen. Lassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt in Krefeld, Willich, Moers oder Meerbusch beraten: Flexible Zahlungspläne sind das Mindeste, was Sie erwarten können.

Keramik-Veneers

Veneers (siehe “Veneers – was ist das?“) sind eine der beliebtesten kosmetischen Zahnbehandlungen – nicht nur bei Hollywood-Stars – denn diese hauchdünnen Verblendschalen aus Keramik, die die Vorderseite des Zahnes abdecken, ermöglichen ein perfektes Lächeln. Mit ihrer kann die Größe, Form, Länge und Farbe des Zahnes leicht angepasst werden.

Veneers können diverse Zahnprobleme wie Lücken zwischen den Zähnen, abgebrochene und abgenutzte, durch eine Wurzelbehandlung oder zu viel Fluorid verfärbte Zähne beseitigen. Mit Veneers können auch falsch stehende oder ungleichmäßig geformte Zähne verbessert werden.

Doch Veneers sind nicht für alle Patienten geeignet – so können „Knirscher“ und Menschen mit empfindlichen nicht unbedingt von Veneers profitieren. Dies liegt an der Tatsache, dass das konstanten Schleifen und Pressen beim Zähneknirschen zu Rissen in Veneers führen kann und da Veeners nicht einfach repariert werden  können, wenn sie brechen, kann dies zu einem großen Problem werden.

Patienten mit empfindlichen Zähnen wird von Veneers abgeraten, weil durch die Behandlung ca. 0,5 Millimeter vom Zahnschmelz entfernt wird und die Zähne entsprechend noch empfindlicher auf heiße und kalte Getränke reagieren.

Neuheit: Snap-on-Veneers

Doch auch für „Knirscher“ und Patienten mit empfindlichen Zähnen gibt es eine Lösung: die sogenannten Snap-on-Veneers (auch snap-on smile genannt). Diese werden einfach bei Bedarf über die vorhandenen Zähne „geschnallt“, ohne dass letztere bearbeitet werden müssen.

Der große Vorteil dieses neuen zahnmedizinischen Gadgets ist die Tatsache, dass es nur 0,5 mm dünn sein kann und dabei genauso stabil wie individuell angefertigten Veneers ist. Snap-on-Veneers bestehen aus kristallisiertem Acetalharz – dieses Material wird zum Beispiel bei Herzklappen verwendet, ist sehr haltbar und in etwa genauso schmutzabweisend wie Keramik-Veneers.

Allerdings können Snap-on-Veneers nicht einfach im Internet bestellt werden. In der Regel sind zwei Besuche beim Zahnarzt erforderlich und mehrere Wochen Wartezeit. Beim ersten Besuch wird überprüft, ob das Verfahren bei Ihnen durchgeführt werden kann und gegebenenfalls Gebissabdrücke gemacht. Zwei bis drei Wochen später erfolgt der zweite Besuch, wobei der Zahnarzt letzte Anpassungen an Ihren neuen Snap-on-Veneers vornimmt und Sie zur Reinigung und Pflege der Veneers unterrichtet.

Welches Verfahren ist besser?

Das führt zur naheliegenden Frage, was denn nun besser ist: dauerhafte Veneers oder Snap-on-Veneers, die bei Gelegenheit aufgesetzt werden?

Snap-on-Veneers haben den Vorteil, dass sie günstiger, weniger invasiv und weniger zeitaufwendig sind als Keramik-Veneers. Und sie sind eine gute Option für Menschen mit Zahnphobien, also Angstpatienten, da Snap-on-Veneers absolut schmerzfrei sind. Darüber hinaus eignen sie sich auch für „Knirscher“, da Snap-on-Veneers nicht splittern oder brechen können.

Aber wenn es darum geht, welches Verfahren die bessere Investition darstellt, so muss man dauerhaften Veneers den Vorzug geben, da man sie bei richtiger Pflege fünf bis zehn Jahre nutzen kann. Snap-on-Veneers dagegen halten selbst bei guter Pflege nur maximal fünf Jahre. Außerdem wird mit Snap-on-Veneers nicht das eigentliche Problem behoben – davon bleiben Lücken zwischen den Zähnen oder abgebrochene Zähne unberührt. Es ist eine temporäre Lösung, mit der Sie unschöne Zähne verdecken können.

Letztendlich müssen Sie sich fragen, welches Verfahren auf lange Sicht für Sie besser ist und Ihr hart verdientes Geld und wertvolle Zeit wert ist.

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Die elektrische Zahnbürste Sonicare von Philips gilt seit Jahren als eine der besten auf dem Markt. Doch nun behauptet Oral B, dass sein Gerät „Deep Sweep“ bis zu 76% mehr Plaque als die Sonicare FlexCare an schwer zugänglichen Stellen entfernt. Ist diese Zahnbürste wirklich so viel besser als die Sonicare?

Test Nummer eins
Vorab muss gesagt werden, dass dies kein wissenschaftlicher, sondern ein rein subjektiver Test ist. Der Ablauf: Die Testperson kaut Farbstoff-Tabletten, die Zahnärzte verwenden, um Bereiche, die nicht so gut gereinigt werden, aufzuzeigen. Im Anschluss putzt sich die Testperson die eine Seite des Gebisses mit der Sonicare (genau 30 Sekunden jeweils oben und unten) und die andere Seite meines Mundes genauso lange mit der Oral B Deep Sweep.

Die Ergebnisse
Welche Bürste reinigt die Zähne besser? Selbst bei genauer Inspektion der Zähne der Testperson lassen sich keine Farbstoffreste finden. Beide Zahnbürsten machen einen hervorragenden Job.

Test Nummer zwei
Die Testperson reibt sich fluoreszierende Paste, die unter UV-Licht aufleuchtet – über die Zähne und in die Zahnzwischenräume. Dann werden die Zähne mit den verschiedenen Zahnbürsten geputzt. Doch auch hier sehen die Zähne selbst bei genauer Betrachtung ähnlich sauber aus.

Schließlich wird der Test mit einer billigen elektrischen Zahnbürste und einer normalen Handzahnbürste wiederholt – überraschenderweise reinigt die günstige elektrische Zahnbürste nicht viel schlechter und auch die Handzahnbürste schneidet nicht allzu schlecht ab (hierbei ist die Putztechnik jedoch entscheidend).

Fazit
Selbstverständlich hätten wir es uns gewünscht, dass eine Zahnbürste besser als die andere(n) abschneiden würde. Doch der Farbtabletten-Test zeigte keine Unterschiede. Dies heißt natürlich nicht, dass beide Zahnbürsten identisch sind – die Zähne fühlen sich nach beiden sehr sauber an. Bei der Oral B hat man das Gefühl, dass die Bürste die ganze Arbeit übernimmt, man also das Handgelenk weniger bewegen muss. Die Bürste verfügt über einen separaten Timer, der einen daran erinnert, 30 Sekunden jede der vier Quadranten des Mundes zu putzen. Die Sonicare macht das Gleiche mit Piep-Geräuschen. Allerdings fühlt sich das Zahnfleisch nach der Sonicare “prickelnder” an.

Aber Sie brauchen selbstverständlich nicht über 100 Franken für eine Zahnbürste auszugeben – solange sie über die richtige Putztechnik verfügen, reicht auch eine normale Handzahnbürste aus. Allerdings sind Zahnärzte in Düsseldorf, Berlin oder Moskau der Meinung, dass die meisten Menschen nicht wissen, wie man die Zähne richtig putzt – wenn Sie also bezüglich Ihrer Putztechnik unsicher sind, lassen Sie sich beim Ihrem nächsten Zahnarztbesuch unbedingt beraten.

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Oft treten Weisheitszähne nicht aus dem Zahnfleisch aus, was ein unangenehmes Gefühl beim Kauen verursacht. Wenn die Weisheitszähne keine Schmerzen oder Beschwerden verursachen, müssen sie nicht unbedingt entfernt werden. Wenn die Zähne jedoch regelmäßig Schmerzen verursachen und das Zahnfleisch um sie herum oft entzündet ist, sollten Sie mit Ihrem Zahnarzt darüber sprechen, ob die Weisheitszähne nicht doch extrahiert werden sollten.

Die Weisheitszähne treten normalerweise erstmals während der Pubertät oder später in Erscheinung, können jedoch auch viel später zum Vorschein kommen – zum Beispiel mit Mitte 20.

Bei einigen Patienten entzündet sich das Zahnfleisch um die Weisheitszähne. In solchen Fällen muss zuerst die Infektion behandelt werden, um die Zähne ziehen zu können. Bei Weisheitszähnen, die von Zahnfleisch bedeckt sind, muss der Zahnarzt oder Kieferchirurg das Gewebe aufschneiden, um den Zahn zu extrahieren.

Die Entfernung von Weisheitszähnen ist ein komplexer Vorgang und eventuell müssen die betroffenen Stellen nach dem Ziehen der Zähne genäht werden.

Der Zahnarzt kann dabei spezielle Nähte verwenden, die sich im Laufe der Zeit von alleine auflösen. Gewöhnliche Nähte müssen nach ein paar Tagen, wenn die Wunde verheilt ist, entfernt werden. Ein hervorragender Zahnarzt in Düsseldorf bzw. Zahnärztin, die Sie gerne berät, ist Dr. Blümin (Zahnarztpraxis dentalRelax), die vor kurzem von der unabhängigen Patienten-Bewertungsplattform jameda.de zu einer der 10 besten Zahnärztinnen in Düsseldorf gewählt wurde.

Warum werden Weisheitszähne entfernt?

Weisheitszähne müssen in der Regel entfernt werden, weil sie für den Patienten mit zusätzlichen Problemen verbunden sind (Schmerzen, Beschwerden) oder um weitere Komplikationen wie zum Beispiel die Fehlausrichtung benachbarter Zähne zu verhindern. Wenn Weisheitszähne hervortreten, können sie signifikanten Druck auf benachbarte Zähne ausüben und dazu führen, dass diese in Schieflage geraten.

Einige Patienten haben Weisheitszähne, die nicht regelmäßig, sondern in einem schwierigen Winkel wachsen (die Spitze des Zahnes tritt nach vorne oder zu den Seiten).

Weisheitszähne können sich leicht entzünden, wenn der Zahn nur teilweise aus dem Zahnfleisch hervortritt. Wenn eine Hälfte des Zahnes durch Zahnfleisch bedeckt ist, können sich Bakterien und Essensreste in diesem Zwischenraum ansammeln und zu Entzündungen führen. Die Entfernung der Weisheitszähne kann folgenden Probleme verhindern:

- Schieflage benachbarter Zähne. Ein schief wachsender Weisheitszahn kann auf benachbarte Zähne drücken und dazu führen, dass vordere Zähne in Schieflage geraten.

-Teilweise hervorgetretene Weisheitszähne können zu schmerzendem, geschwollenem und entzündetem Zahnfleisch führen.

-Wenn Sie mit Erkrankungen wie Gingivitis, Karies oder Zahnfleischerkrankungen zu kämpfen haben und die Weisheitszähne extrem schwierig zu behandeln und zu reinigen sind, ist ein Ziehen der Zähne empfehlenswert.

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Bleaching, also das Aufhellen von Zähnen wird immer populärer. Über 40 Prozent der Deutschen sind bereit, Geld für weiße Zähne auszugeben. Gerade ein strahlendes, weißes Lächeln wird mit heutzutage mit Erfolg assoziiert. Hollywood-Stars mit makellosen weißen Zähnen erobern täglich per Fernseher unsere Wohnzimmer und auf Werbeplakaten strahlen Menschen um die Wette.

Sie sind auch aber von Bedeutung wenn es um die Partnerwahl geht. Weiße Zähne manchen einen potenziellen Partner attraktiver, denn weiße Zähne werden unbewusst mit Fruchtbarkeit gleichgesetzt. Der Hintergrund: Weiße Zähne assoziiert man mit Gesundheit und ein gesunder Partner verspricht gesunde Kinder. Weiße Zähne erhöhen Ihre Attraktivität also auf mehreren Ebenen. Schließlich weiß jeder, dass gelbe Zähne als wenig attraktiv eingeschätzt werden.

So neu ist das Bleichen aber gar nicht. Bereits im Mittelalter wurde versucht, Zähne aufzuhellen. Dabei wurden jedoch oft Säuren wie die Salpetersäure verwendet, die den Zahnschmelz zerstört. Später kamen Oxalsäure und Wasserstoffsuperoxid zum Einsatz.

Heutzutage stehen Ihnen im Prinzip zwei Methoden zur Verfügung, wenn Sie Ihre Zähne professionell aufhellen wollen (Bleaching-Mittel aus dem Supermarkt sind meist wirkungslos, müssen wöchentlich wiederholt werden oder greifen den Zahnschmelz an). Die erste Methode ist das Homebleaching, bei der Sie zu Hause Schienen mit einem speziellen Bleichmittel tragen.

Beim In-Office-Bleaching oder Chairside-Bleaching erfolgt das Aufhellen der Zähne in der Zahnarztpraxis. Diese Methode wird mittlerweile von den meisten Zahnärzte angeboten – nahezu alle Zahnärzte in Zürich bieten diese Behandlung an.

Das Chairside-Bleaching dauert in der Regel lediglich eine Stunde, dabei beschleunigen Speziallaser-, Halogen- oder Plasmalampen die chemischen Reaktionen in den Zähnen, die beim Kontakt mit dem Bleichmittel (meist H2O2-Gel) entstehen und beseitigen hartnäckige Verfärbungen, die z.B. durch Tabak-, Tee-, Kaffee und Rotweinkonsum entstanden sind. Das Bleaching ist bei gesunden Zähnen unbedenklich, H2O2 ist eine natürliche Substanz, die unter anderem bei normalen Stoffwechselvorgängen entsteht und stellt insofern gerade in den geringen verwendeten Mengen keine Gefahr für die (Zahn-)Gesundheit dar.

Ein positiver Zusatzeffekt: Beim Bleaching in der Zahnarztpraxis werden die Zähne vor der eigentlichen Behandlung untersucht, denn im Falle von Karies kann das Bleichmittel in den Zahn eindringen.

 

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Vielleicht haben auch Sie Folgendes bei einem Zahnarztbesuch erlebt: Sie benötigen eine neue Füllung und der Zahnarzt fragt Sie, ob es nicht eventuell eine etwas bessere, aus Keramik, werden soll. Schließlich hält diese viel, viel länger… Wer wird da schon nein sagen? Immerhin ist es doch “nur” eine Füllung und solche “Zahnbehandlungen” werden doch von der Krankenkasse oder der privaten Versicherung vollständig bezahlt…Oder?

Doch hier ist ein Detail entscheidend: Keramikfüllungen werden von gesetzlichen Krankenkassen als eine Zahnbehandlung eingestuft, die über das notwendige Maß hinausgeht (quasi als Luxus-Behandlung), denn ausgereicht hätte auch eine gewöhnliche Füllung.

Damit ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass diese Art Füllung von der gesetzlichen Krankenkasse überhaupt nicht bezahlt wird! Dies sollte man vor der Behandlung klären, denn der Kostenunterschied ist enorm: Eine gewöhnliche Füllung kostet je nach Größe etwa 150-200 Euro, eine Keramikfüllung, die erst im Labor angefertigt werden muss (Laborkosten!), kann locker 600 bis 800 Euro (und mehr) kosten.

Auch wer privat versichert ist, sollte nicht einfach der Behandlung zustimmen, wenn er oder sie die genauen Leistungen seiner Versicherung im Bereich Zahnbehandlung und Zahnersatz nicht kennt. Stichwort Zahnersatz: Eine Keramikfüllung ist eine Einlagefüllung (Inlay) und zählt damit als Zahnersatz (!) – und die meisten privaten Krankenkassen bezahlen Zahnersatz in der Regel höchstens zu 80 Prozent. Bei einer Rechnung von 800 Euro sind es immerhin 160 Euro, die Sie aus eigener Tasche bezahlen müssen. Darüber hinaus haben private Versicherungen in der Regel bestimmte Höchstsummen, die sie in den ersten Jahren der Mitgliedschaft begleichen (z.B. maximal 1500 Euro für Zahnersatz in den ersten vier Jahren) – auch dies sollten Sie beachten, wenn Sie nicht alles aus eigener Tasche zahlen wollen.

Bevor Sie also bei Ihrem Zahnarzt bedenkenlos einer Behandlung zusagen, überlegen Sie, ob Ihre Versicherung für diese Behandlung aufkommt. Selbst das Entfernen von Zahnstein wird von gesetzlichen und privaten Versicherungen nur einmal im Jahr bezahlt. Die Kosten für eine professionelle Zahnreinigung oder gar ein Bleaching werden weder von der gesetzlichen, noch von privaten Krankenversicherung (es sei denn Sie haben sich für Sonderleistungen entschieden) bezahlt.

Wenn der Zahnarzt sagt, dass er die genauen Kosten nicht kennt, lassen Sie sich nicht abwimmeln und hacken Sie nach – immerhin geht es um beachtliche Summen, die unter Umständen Sie selbst begleichhen müssen. Oft lohnt es sich die Mitarbeiterin (an der Rezeption) zu fragen, die die Abrechnungen macht – sie weiß in der Regel genau, welche Behandlungen von welchen Krankekassen bezahlt werden.

In diesem Zusammenhang möchten wir einen hervorragenden Zahnarzt in Düsseldorf, genauer gesagt eine Zahnärtin empfehlen: Frau Dr. Blümin wurde vor kurzem von der Gesundheitsplattform jameda als eine der 10 besten Zahnärzte in Düsseldorf ausgezeichnet. In dieser Zahnarztpraxis werden Sie vor der Behandlung ausführlichst beraten, sodass Sie im Anschluss keine Horror-Rechnungen aus eigener Tasche bezahlen müssen.

P.S. Oft lohnt sich auch eine ZAHNZUSATZVERSICHERUNG.

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1) Vorsorge

Vorsorge ist besser als Nachsorge – dies gilt auch in Sachen Zahngesundheit. Entsprechend sollten sie der Zahnpflege einen hohen Wert beimessen.

Putzen Sie such morgens und abends etwa drei Minuten lang die Zähne mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta (1400 ppm). Drücken sie dabei nicht zu stark auf, denn dadurch können Sie den Zahnschmelz schädigen. Beim Putzen sollten Sie auch das Zahnfleisch massieren, um die Entwicklung von Parodontitis zu unterbinden. De facto ist Parodontitis die Ursache Nummer eins für Zahnverlust und damit für Zahnersatz.

Wenn Sie säurehaltige Speisen zu sich nehmen, warten Sie mindestens eine halbe Stunde mit dem Zähneputzen, denn wenn Sie unmittelbar danach die Zähne putzen, schädigen sich den Zahnschmelz. Insofern empfiehlt es sich, vor dem Frühstück die Zähne zu putzen.

Nach dem Putzen sollten Sie den Mund nicht gleich mit kaltem Wasser ausspülen, denn zum einen braucht das Fluorid eine gewisse Zeit, um auf den Zahnschmelz einzuwirken, zum anderen neutralisiert kaltes Wasser dessen Wirkung. Nach dem Frühstück kann eine fluoridhaltige Mundspülung verwendet werden.

Darüber hinaus sollten Sie mindestens einmal täglich Zahnseide benutzen, denn gerade die Zahnzwischenräume werden mit einer Zahnbürste nicht erreicht und es kann sich relativ schnell Karies entwickeln. Dabei sollten Sie nicht einfach nur Essensreste entfernen, sondern mit der Zahnseide den Zahn sanft polieren, um den Zahnbelag zu entfernen.

2) Kontrolle

Gehen Sie unbedingt zweimal im Jahr zum Zahnarzt. Sie sollten einen Zahnarztbesuch nicht aufschieben, weil Sie Geld sparen wollen. Der Besuch kostet nichts, darüber hinaus wird die Entfernung von Zahnstein einmal im Jahr von Ihrer Versicherung übernommen (sowohl von gesetzlichen, als auch privaten).

Empfehlenswert ist auch eine professionelle Zahnreinigung, weil damit Beläge entfernt werden, die weder mit einer Zahnreinigung daheim, noch mit einer gewöhnlichen Zahnsteinentfernung beseitigt werden können. Ebenso wichtig, wenn nicht noch wichtiger als die professionelle Zahnreinigung ist jedoch neben der täglichen Zahnpflege eine gesunde Ernährung.

3) Zahngesunde Ernährung

Dabei gilt nicht, dass zuckerhaltige Speisen verboten sind, sondern dass man deren Konsum einschränken sollte. Auch sollte man diese besser einmal am Tag (zum Beispiel nach der Hauptmahlzeit), zwischendurch über den Tag verteilt zu sich nehmen.

Bei Süßigkeiten hilft es, auf das „Aktion zahnfreundlich e.V.“-Logo (weißer Zahn mit einem Schirm) zu achten – diese Produkte enthalten keinen Zucker und schädigen nicht den Zahnschmelz.

Es lohnt sich den Test zu machen: Versuchen Sie, zwei Wochen lang den Tee oder Kaffe ohne Zucker zu trinken – wenn Sie durchhalten, machen Sie einfach weiter und streichen Sie zuckerhaltige Getränke (Cola, aber auch viele Säfte) aus Ihrem Speiseplan.

Weitere Tipps finden Sie auf unserer Unterseite “TIPPS FÜR GESUNDE ZÄHNE“.

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Menschen, die unter Zahnarztangst leiden, schieben den Gang zum Zahnarzt oft so lange auf, bis Zahnschmerzen auftreten und man um einen Zahnarztbesuch nicht herumkommt. Zahnarztangst tritt häufiger auf als man denkt – Experten gehen davon aus, dass jeder Achte unter Zahnarztangst leidet. Und es gibt wohl generell keine Menschen, die gerne zum Zahnarzt gehen. Denn unsere Zähne sind von besonders vielen, feinen Versorgungskanälchen durchzogen, was sie besonders schmerzempfindlich macht. Nur etwa 20 Prozent der Bevölkerung geben an, Sie hätten keine Angst vorm Zahnarzt.

Was kann ein Angstpatient tun?

Wenn Sie unter Zahnarztangst leiden, sollten Sie versuchen, einen einfühlsamen Zahnarzt oder Zahnärztin zu finden und mit diesem/ dieser offen über Ihre Angst sprechen. Ein guter Zahnarzt, der Erfahrung mit Angstpatienten hat, wird Ihnen in der Regel ein erstes Gespräch ohne Behandlung anbieten, um Sie zu beraten und gründlich zu informieren.

Achten Sie auf eine Wohlfühlatmosphäre in der Zahnarztpraxis und kurze bzw. keine Wartezeiten.

Da Zahnarztangst weit verbreitet ist, haben die meisten Zahnärzte Verständnis dafür. Fragen Sie den Zahnarzt unbedingt vor der Behandlung, was genau gemacht wird und wie lange es in etwa dauern wird – dies wirkt sich in der Regel beruhigend aus auf den rasenden Verstand. Trauen Sie sich, Ihre Ängste genau zu benennen – oft ist es ein spezieller Zahnarztbesuch in der Kindheit, der für die Entstehung der Zahnarztangst verantwortlich ist. Allein das Sprechen über einen solchen Fall kann unglaublich befreiend wirken und bestehende Ängste abbauen.

Lokale Betäubungen sind ein häufiges Mittel – zusätzlich kann die Einstechstelle vorher mit einem speziellen Spray vereisen lassen, damit man die Nadel kaum noch spürt. Wenn Sie vor allem vor dem Bohren Angst haben, können Sie sich für einen Laserzahnarzt entscheiden. Dabei wird Karies mithilfe eines Lasers und ohne Vibration, Bohrgeräusche und meistens auch ohne Betäubung ohne Berührung entfernt. Daher kann eine derartige Behandlung durchaus helfen, wenn Sie unter Zahnarztangst leiden.

Eine andere Option neben der Hypnose ist die Behandlung in Vollnarkose, bei der Sie nichts von der eigentlichen Behandlung mitbekommen. Bei dieser Behandlung können auch umfangreiche Behandlungen erledigt werden, für die in der Regel mehrere Sitzungen nötig wären.

Selbstverständlich kann auch ein Gang zum Therapeuten hilfreich sein, um sich von der Zahnarztangst zu befreien.

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Bleaching, also das professionelle Aufhellen der Zähne beim Zahnarzt findet immer mehr Zuspruch. Waren früher eher Zahnweiß-Pasten aus der Drogerie oder Apotheke beliebt, scheint sich mittlerweile deren Ineffektivität herumgesprochen zu haben. Denn diese Cremes enthalten lediglich Putzkörper, die im Bestfall Verfärbungen beseitigen können, die Zähne jedoch nicht weißer machen.

Weiße Zähne

Weiße Zähne werden nicht nur unbewusst mit Gesundheit, sondern auch mit Attraktivität assoziiert. De facto sind weiße Zähne neben einer gesunden Haut das wichtigste Kriterium bei der Partnerwahl – das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 1.000 Frauen und Männern aus ganz Deutschland (frei Hautforschungsreport). Was durchaus Sinn macht, denn gelbe Zähne oder solche mit Verfärbungen sind nicht wirklich attraktiv.

Verfärbungen

Und gerade Verfärbungen entstehen durch den Konsum von Genussmitteln wie Kaffee, Tee, Cola, Zigaretten, Rotwein, aber auch Beerenfrüchten. Verfärbungen dieser Art können in der Regel durch ein regelmäßiges Zähneputzen vermieden werden. Doch über Monate oder gar Jahre bilden sich an Stellen, an die die Zahnbüste nicht hinkommt hartnäckige Verfärbungen, die nur der Zahnarzt entfernen kann.

Professionelle Zahnreinigung und Bleaching

Insofern kann bereits eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt sehr gute Ergebnisse erzielen (und diese ist mit 50 bis 150 Euro relativ günstig). Wer allerdings die Zähne auch aufhellen will, kommt um eine chemische Behandlung, also ein Bleichen der Zähne (Bleaching) nicht herum. Diese Behandlung sollte beim Zahnarzt erfolgen, weil die Zähne vorher auf Karies, Zahnrisse und freiliegende Zahnhälse untersucht werden müssen – andernfalls besteht die Gefahr, dass das eigesetzte chemische Mittel in den Zahn eindringt, was in der Regel sehr heftige Zahnschmerzen nach sich zieht. Wenn Sie ein Bleaching in Düsseldorf durchführen lassen möchten, empfehlen wir die Zahnarztpraxis dental relax, deren Leiterin Dr. Blümin laut jameda.de zu den 10 besten Zahnärzt(inn)en der Stadt gehört.

Wie funktioniert Bleaching?

Beim Bleaching in der Zahnarztpraxis kommt Wasserstoffperoxid oder Carbamidperoxid zum Einsatz. Diese Substanzen setzen im Mund aktiven Sauerstoff frei, der wiederum in den Zahnschmelz eindringt, gefärbte Moleküle aufspaltet und in farblose umwandelt. Die Wirkung hält etwa ein bis drei Jahre lang an – je nachdem, wie stark die Zähne beansprucht, wie gut die Zahnpflege ist und wie intensiv Genussmittel wie Kaffee, Tee oder Tabak konsumiert werden.

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